Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor
Hamburg e.V.





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Einstudierung

 

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Jürgen Schulz  Link

 

Gabriele Pott     Gabriele Pott

Chordirektorin bei den Eutiner Festspielen, ist sowohl als Kapellmeisterin wie auch als Pianistin, Liedbegleiterin und Kammermusikerin tätig. Sie studierte Klavier in Detmold und Köln, bevor sie am Mozarteum Salzburg ihren künstlerischen Abschluss im Klavier-Solo- und Klavier-Duo–Studium bei Prof. Alfons Kontarsky absolvierte. Zusätzlich studierte sie Dirigieren bei Prof. Michael Gielen und Prof. Hagen-Groll.
Nach zahlreich erlangten Preisen bei internationalen Klavier-Duo-Wettbewerben (u.a. BDI-Förderpreis Leverkusen 1990 und Caltanissetta/Italien 1990) und einem Dirigenten-Förderpreis 1993 in Mürzzuschlag/Österreich begann sie ihre Laufbahn als Assistentin des Chordirektors am Münchener Staatstheater am Gärtnerplatz.
Nach mehrjährigem Engagement als Chordirektorin und Kapellmeisterin am Theater Lübeck und an den Wuppertaler Bühnen arbeitet sie seit 2006  als  Chordirektorin der Eutiner Festspiele. 1995 gründete Sie das Trio „p.s.t“ – piano-saxophon-tuba  in München, mit dem sie Konzerte und crossover-Projekte veranstaltete. Neben pianistischen Engagements deutschlandweit (Bonn, Berlin, Kiel, München) übernahm sie  die musikalische Leitung der Lübecker Sommeroperette 2005.
Seit 2003 leitet sie außerdem die Lübecker Singakademie, mit der sie spartenübergreifende Programmideen („MozartTraumNacht“ 2006) und außergewöhnliche musikalische Konzepte wie das jährliche fortlaufende Projekt „Nordische Weihnacht“ (seit 2003) erfolgreich umsetzt.

Stand Juni 2008

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Porträt Jürgen Schulz     Jürgen Schulz

Jürgen Schulz studiert den Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor für die Aufführungen von Opern und Werken wie der Neunten Symphonie von Beethoven oder Alfred Schnittkes „Historia von D. Johann Fausten“ ein.

Er war bis 2002 Chordirektor der Hamburgischen Staatsoper. Der gebürtige Berliner sang während seiner Kindheit neben der instrumentalen Ausbildung (Klavier, Orgel, Geige) als Sängerknabe im Staats- und Domchor in Berlin.  Nach dem Dirigierstudium an der Deutschen Hochschule für Musik in seiner Heimatstadt ging er als Kapellmeister und Chordirektor an das Stadttheater in Senftenberg.  Es folgten Engagements am Pfalztheater Kaiserslautern, an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf und am Nationaltheater Mannheim. 1968 war er Assistent bei den Bayreuther Festspielen.  Neben seinen Tätigkeiten als Kapellmeister und Chordirektor gab er sein Wissen auch immer wieder an den verschiedensten Hochschulen und Instituten weiter. So war er zuletzt als Professor für die Ausbildung des Opernnachwuchses an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg tätig.

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