Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor
Hamburg e.V.





WWW.CPE-BACH-CHOR.DE

 

Dirigenten

 
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Hansjörg Albrecht     Hansjörg Albrecht

Hansjörg Albrecht, Dirigent, Organist und Cembalist, ist seit der Saison 2005/06 künstlerischer Leiter des Münchener Bach-Chores und zudem ständiger Gastdirigent des Bach-Collegiums München. Seit Herbst 2007 gastiert Hansjörg Albrecht außerdem regelmäßig beim Carl-Philipp-Emanuel-Bach-Chor Hamburg. Mit der Saison 09/10 hat er die Leitung der neu gegründeten Hamburg Sinfonietta übernommen. Er arbeitete u.a. mit der Prague Philharmonia, dem Bayerischen Staatsorchester, dem Münchner Rundfunkorchester, den Hamburger Symphonikern, der Deutschen Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, dem Philharmonischen Orchester Lübeck, dem Münchener Bach-Orchester, dem Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach Berlin und dem Hamburger Barockorchester.

Neben seinen Verpflichtungen als Dirigent (u.a. in Städten wie München, Hamburg, Berlin, Frankfurt/M., Turin, Genua, Mailand, Danzig und Warschau sowie bei Festivals in Brixen, Toblach, Passau, München und Dresden) tritt er darüber hinaus regelmäßig bei Konzerten und CD-Produktionen als Solist und Kammermusikpartner in Erscheinung.

Hansjörg Albrecht trat solistisch u.a. in den großen Konzerthäusern und Kathedralen von Berlin, Köln, Hamburg, München, Prag, Riga, Madrid und New York auf und gastierte des Weiteren bei Orchestern wie dem Israel Philharmonic Orchestra, dem Los Angeles Opera Orchestra, St. Lukes Chamber-Orchestra New York, dem Orchestre de la Suisse Romande, Santa Cecilia Rom, Camerata Salzburg, Czech Philharmonic Orchestra, Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach Berlin, Cremerata Baltica sowie beim Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks unter Dirigenten wie Peter Schreier, Bernhard Klee, Hartmut Haenchen, Paul Goodwin, Michael Hofstetter, Lev Markiz und András Schiff.
Hansjörg Albrecht ist darüber hinaus regelmäßig zu Gast bei bedeutenden europäischen Festivals. 

Neben zahlreichen Aufnahmen bei internationalen Rundfunk- und Fernsehstationen in Deutschland, Österreich, Italien, Spanien, Tschechien, Polen und den USA verbindet ihn mit dem Label OehmsClassics seit 2006 ein Exklusivvertrag.

www.hansjoerg-albrecht.com

Stand Dezember 2009

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Andrey Boreyko

Andrey Boreyko, geboren in St. Petersburg, studierte am Konservatorium seiner Heimatstadt Dirigieren sowie Komposition bei Elisabeta Kudriavzewa und Alexander Dmitriev. Die internationale Anerkennung erfolgte nach seiner mit Diplomen und Preisen gewürdigten Teilnahme an internationalen Wettbewerben wie dem Grzegorz Fitelberg-Dirigentenwettbewerb in Katowice und dem Kirill Kondrashin- Dirigentenwettbewerb in Amsterdam.
Von 1987 bis 1992 war er als Dirigent in Uljanowsk und Chefdirigent in Jekaterinburg sowie von 1992 bis 1995 als Generalmusikdirektor in Poznan (Polen) tätig. Von 1998 bis 2003 war er Chefdirigent/Generalmusikdirektor der Jenaer Philharmonie sowie Principal Guest Conductor der Vancouver Symphony, außerdem von 1998 bis 2001 Principal Associate Conductor des Russischen Nationalorchesters. Zu Beginn der Saison 2001 /2002 wurde er zum Music Director des Winnipeg Symphony Orchestra berufen. Seit 2004/2005 ist er Chefdirigent der Hamburger Symphoniker sowie erster Gastdirigent des Radio Sinfonieorchesters Stuttgart des SWR. Von 2005/2006 an übernimmt er die Position des Chefdirigenten des Berner Symphonie Orchesters. Andrey Boreyko ist Ehrendirigent der Jenaer Philharmonie. Überaus erfolgreiche Debütkonzerte mit den Berliner Philharmonikern dem Chicago Symphony Orchestra, den Münchner Philharmonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem Gürzenich Orchester Köln, dem Dänischen Nationalorchester/DR, dem Sinfonieorchester des Schwedischen Rundfunks, der Philharmonie Oslo, dem Orchestra del Maggio Musicale Fiorentino, dem Sinfonieorchester von RAI Turin, dem Toronto Symphony Orchestra sowie dem Philharmonia Orchestra führten zu sofortigen Wiedereinladungen über mehrere Spielzeiten.

Andrey Boreyko dirigierte außerdem u. a. das Royal Concertgebouw Orchestra Amsterdam, das Deutsche Symphonie Orchester Berlin, das Württembergische Staatsorchester Stuttgart, die Bamberger Symphoniker, das Berliner Sinfonie Orchester, das Rundfunk Sinfonieorchester Berlin, das Radio Sinfonie Orchester Frankfurt, das NDR Sinfonieorchester Hamburg, das Nationaltheater Orchester Mannheim, die Dresdner Philharmonie und das Sinfonieorchester des MDR Leipzig.
Ein besonderer Schwerpunkt des Repertoires von Andrey Boreyko liegt auf Werken zeitgenössischer russischer Komponisten wie Sofia Gubaidulina, Gija Kantscheli, Valentin Silvestrow, Alexander Raskatow und Leonid Desjatnikow sowie insgesamt auf der europäischen Musik der 1. Hälfte des 20. Jahrhunderts. Während der fünfjährigen Tätigkeit als Chefdirigent der Jenaer Philharmonie wurden Andrey Boreyko und seinem damaligen Orchester vom Vorstand des Deutschen Musikverleger Verbandes die Auszeichnung für das beste Konzertprogramm in den Jahren 1999/2000, 2000/2001 sowie 2002/2003 zuerkannt. Zahlreiche CDs, u.a. mit Solisten wie Gidon Kremer und Sergej Nakariakov, sowie Fernseh- und Radioaufzeichnungen dokumentieren die künstlerische Vielseitigkeit Andrey Boreykos.

Stand September 2007

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Roman Brogli-Sacher

Der 1966 in der Schweiz geborene Dirigent Roman Brogli-Sacher  ist seit der Spielzeit 2001/2002 Generalmusikdirektor am Theater Lübeck und wird hier ab der Spielzeit 2007/2008  Operndirektor. Studien mit Diplomabschlüssen als Musiklehrer,  Posaunist und Dirigent absolvierte er von 1982 bis 1992 in Zürich,  Bern, Luzern, Wien und Assisi. Begonnen hat er seine Theaterlaufbahn  als Soloposaunist im Sinfonieorchester St. Gallen. Aus dem Orchester  heraus wurde er am Stadttheater St. Gallen Assistent des Generalmusikdirektors und Dirigent, bevor er 1997 als Erster Kapellmeister und  stellvertretender Generalmusikdirektor an das Opernhaus Halle/Saale  ging. Als Operndirigent gastiert Roman Brogli-Sacher an zahlreichen  Theatern, so etwa am Niedersächsischen Staatstheater Hannover, am  Teatro Massimo Palermo und der Staatsoper Stuttgart. Daneben leitet  er regelmäßig sinfonische Konzerte bei namhaften Orchestern innerhalb  und außerhalb Europas.

Stand September 2007

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Günter Jena     Günter Jena

Günter Jena wurde 1933 in Leipzig geboren. Dort besuchte er die Thomasschule. Er studierte Musikwissenschaft, Psychologie und Philosophie an der Freien Universität  Berlin, dann Orgel und Dirigieren in München bei Karl Richter, dessen Assistent er wurde. Nach einer Zeit als Chorleiter und Organist an der St. Johannis-Kirche in Würzburg trat Günter Jena 1974 sein Amt als Kirchenmusikdirektor an St. Michaelis in Hamburg an. Er machte die Hamburger Hauptkirche zu einem Ort vielbeachteter Aufführungen, insbesondere der Werke J.S.Bachs. Die von ihm begründeten "Bachtage Hamburg" wurden zum "Mekka der Bachliebhaber" (DIE WELT).
Günter Jena arbeitete mit John Neumeier bei mehreren Balletten zusammen, zuletzt bei „Dona nobis pacem“. In Anerkennung seiner Verdienste verlieh ihm der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg 1986 den Ehrentitel "Professor", 1996 die Brahms-Medaille. Von 1986 bis zu seinem Wegzug aus Hamburg 1998 war er Vizepräsident der Freien Akademie der Künste in Hamburg, die ihm 1998 ihre Medaille verlieh.
Günter Jena ist auch als Autor von Büchern zu Werken Bachs hervorgetreten.

www.guenter-jena.de

Stand September 2007

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Gabriele Pott     Gabriele Pott

Chordirektorin bei den Eutiner Festspielen, ist sowohl als Kapellmeisterin wie auch als Pianistin, Liedbegleiterin und Kammermusikerin tätig. Sie studierte Klavier in Detmold und Köln, bevor sie am Mozarteum Salzburg ihren künstlerischen Abschluss im Klavier-Solo- und Klavier-Duo–Studium bei Prof. Alfons Kontarsky absolvierte. Zusätzlich studierte sie Dirigieren bei Prof. Michael Gielen und Prof. Hagen-Groll.
Nach zahlreich erlangten Preisen bei internationalen Klavier-Duo-Wettbewerben (u.a. BDI-Förderpreis Leverkusen 1990 und Caltanissetta/Italien 1990) und einem Dirigenten-Förderpreis 1993 in Mürzzuschlag/Österreich begann sie ihre Laufbahn als Assistentin des Chordirektors am Münchener Staatstheater am Gärtnerplatz.
Nach mehrjährigem Engagement als Chordirektorin und Kapellmeisterin am Theater Lübeck und an den Wuppertaler Bühnen arbeitet sie seit 2006  als  Chordirektorin der Eutiner Festspiele. 1995 gründete Sie das Trio „p.s.t“ – piano-saxophon-tuba  in München, mit dem sie Konzerte und crossover-Projekte veranstaltete. Neben pianistischen Engagements deutschlandweit (Bonn, Berlin, Kiel, München) übernahm sie  die musikalische Leitung der Lübecker Sommeroperette 2005.
Seit 2003 leitet sie außerdem die Lübecker Singakademie, mit der sie spartenübergreifende Programmideen („MozartTraumNacht“ 2006) und außergewöhnliche musikalische Konzepte wie das jährliche fortlaufende Projekt „Nordische Weihnacht“ (seit 2003) erfolgreich umsetzt.

Stand Juni 2008

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Michael Schönheit     Michael Schönheit

Michael Schönheit studierte von 1978 bis 1985 an der Hochschule für Musik "Felix Mendelssohn Bartholdy" in Leipzig Dirigieren, Klavier und Orgel.

1984 war er Preisträger  beim Leipziger Johann-Sebastian-Bach -Wettbewerb. Er erhielt das Mendelssohn-Stipendium und trat im Rahmen der Festtage "Junge Künstler International" zum ersten Mal im Gewandhaus auf. Nach dem Staatsexamen 1985 übernahm er von seinem Vater das Amt des Organisten, Kantors und Leiters der Thüringer Sängerknaben in Saalfeld (bis 1990).
1986 wurde er von Kurt Masur zum Gewandhausorganisten und zum Mitglied des Bachorchesters berufen. 1988 erhielt er den Kunstpreis der Stadt Gera und 1989 den Kritikerpreis der Stadt Leipzig.
Als Jury-Mitglied wirkt er in zahlreichen nationalen und internationalen Wettbewerben mit. Seit 1994 unterrichtet er Orgel am Meistersinger-Konservatorium der Stadt Nürnberg.
Er gibt Konzerte in Europa, Japan und den USA und spielt viele Plattenaufnahmen ein. Neben Orgel, Cembalo und Hammerklavier widmet er sich in den letzten Jahren zunehmend wieder dem Dirigieren.

Im März 1996 wurde er zum Ehrenamtlichen Domorganisten des Merseburger Domes ernannt. Er gestaltet die jährlichen Merseburger Orgeltage mit ihrem reichhaltigen und anspruchsvollen Programm.

Stand September 2007

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Ralf Weikert

Ralf Weikert, in St. Florian (Österreich) geboren, erhielt die erste musikalische Ausbildung am Linzer Bruckner-Konservatorium. An der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Prof. Hans Swarowsky beendete er sein Studium. 1965 wurde er mit dem ersten Preis beim Nicolai Malko-Wettbewerb in Kopenhagen ausgezeichnet, 1966 mit dem Mozart-Interpretationspreis. Der Karl Böhm-Preis wurde ihm 1975 durch den Dirigenten persönlich überreicht. Bis 1977 war er Chefdirigent und musikalischer Oberleiter am Theater der Stadt Bonn. Als stellvertretender GMD wirkte er anschliessend an der Frankfurter Oper und kam 1981 als Chefdirigent des Mozarteum-Orchesters und Generalmusikdirektor des Landestheaters nach Salzburg. 1974 debütierte er an der Wiener und 1975 an der Hamburgischen Staatsoper, 1979 an der Deutschen Oper Berlin, 1981 an der Bayerischen Staatsoper, 1987 an der New Yorker Met und 1997 in San Francisco. Ab 1971 war er ständiger Dirigent der Festivals von Salzburg, Aix-en-Provence, Bregenz und Verona. Als Konzert- und Operndirigent gastierte er in allen bedeutenden Musikzentren Deutschlands, Österreichs, Italiens, Frankreichs, Spaniens, Portugals, der Schweiz, Hollands, Skandinaviens, der USA und Japans. 1983-1992 war Ralf Weikert musikalischer Oberleiter des Opernhauses Zürich. Seither arbeitet er als freier Dirigent mit ständigen Gastverträgen mit renommierten Orchestern in Europa, Amerika und Japan.

Stand September 2007

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Einen Vorgeschmack auf unser Konzertprogramm für das Jahr 2009 erhalten Sie hierLink
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